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1825
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so ist es im Gravert Buch vermerkt
- kaufte unser Ahne Claus
Peters das Anwesen in Borsfleth
für 3360.- Mark.
Claus war Schiffszimmermann von Beruf und mußte aus gesundheitlichen
Gründen an Land bleiben, um hier weiter sein Handwerk auszuüben.
Das Anwesen, an der damals schiffbaren Kremper Au gelegen, stellte so für
ihn weiterhin die Beziehung zur Schiffahrt her.
Dieses Fernweh eines Seefahrers ist durch die Generationen und auch heute noch
in einzelnen Familienmitgliedern vorhanden.
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1835
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überträgt der Vater das Eigentum
an dem Anwesen auf seinen Sohn Claus, der die handwerkliche Tradition fortsetzt.
Nach dem Tagebuch des Friedrich (1869-1903) betrieb er so genannte Klüterei.
Drechslerei, Schaufelmacherei, Dreschflegel herstellen, Spinngeräte flicken,
und was sonst noch so ins Fach fällt.Darüber hinaus begann er damit,
einen kleinen Holzhandel aufzubauen. Die Verbindung zur Schiffahrt bleibt.
Zwei Söhne erlernen das Handwerk des Schiffzimmerers.
Jürgen kauft 1871 die Schiffbauerei von Stelling in Wewelsfleth, die heute
noch unter dem Namen Peterswerft firmiert.
Joachim zog es als Seemann nach Australien. 1872 schreibt er in seinem letzten
Brief an die Eltern:
Es ist Gottes Wille, daß
ich nach Gold suche und keines finde.
Er gilt als verschollen.
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